Kollaboration mit Lisa Kaschubat, Tasha Hess-Neustadt und Jane Alison, AURORA Artistic Fellows 2025.

Bis zu fünf Teilehmer:innen betreten über eine Meta Quest 3 eine Multiplayer-Mixed-Reality-Umgebung. Dort interagieren sie mit digitalen 3D-Objekten, generativem Sound, mit Tänzer:in Tasha Hess-Neustadt – und werden damit selbst zu Performenden. Durch einen MoCap-Suit übertragen sich die Bewegungen von Tasha live auf einen Avatar in die virtuelle Welt. Virtueller und physischer Tanz überlagern sich und werden schließlich eins, wenn die Experience in Virtual Reality endet.
Inspiriert u.a. von Sophie K. Rosas Konzept radikaler Intimität – Fürsorge und Gemeinschaft werden als politische Widerstandsfelder betont – fragt Phygital Intimacy, wie aktuelle Technologien als verbindendes Element wirksam werden können. Ziel ist es, Verbundenheit und Intimität zwischen den Mit-Performenden, aber auch zwischen Mensch und Maschine herzustellen.

Trailer
Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms »Stärkung des Innovationspotenzials in der Kultur III« (INP-III). Unterstützt durch die UdK Berlin.
Ermöglicht ferner durch die großzügige Unterstützung von Dockdigital Berlin. Besonderer Dank an: Warja Rybakova.

